Im Gespräch

Veröffentlicht am: 26.05.2026

Lesezeit: 14 Minuten

„Viel spannender ist es, auf die guten Daten zu schauen”

Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) und datengestützte Schulentwicklung sind zentrale Instrumente in der Steuerung selbstverantworteter Schulen in Hamburg. Sie schaffen Transparenz, geben Orientierung und bilden die Grundlage für gezielte, nachhaltige Entwicklungsprozesse. Mit Stefan Grübel, regionale Schulaufsicht aus Hamburg, sprachen wir darüber, wie ZLV in der Praxis gestaltet werden, welche Daten tatsächlich hilfreich sind und wie die Zusammenarbeit zwischen Schule und Schulaufsicht gelingt.

Porträtbild von Stefan Grübel
Sebastian Pfütze

Herr Grübel, welche Rolle spielen Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) heute für die Steuerung und Unterstützung selbstverantworteter Schulen in Hamburg?

Stefan Grübel: Die Ziel- und Leistungsvereinbarungen sind seit ungefähr 20 Jahren das zentrale Steuerungsinstrument für die Zusammenarbeit zwischen Schulaufsicht und den selbstverantworteten Schulen. Mit der Einführung dieses Modells der selbstverantworteten Schule wurde im Schulgesetz verankert, dass die Steuerung der Schulen über Ziel- und Leistungsvereinbarungen durch die Schulaufsicht zu erfolgen hat. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wenngleich die Art und Weise, wie damit umgegangen wird, natürlich im Laufe dieser 20 Jahre eine Entwicklung genommen hat, auf die wir im weiteren Verlauf des Gesprächs noch eingehen werden.

Was hat sich gegenüber früher verändert?

Stefan Grübel: Am Anfang, als sich sowohl Schulen als auch Schulaufsicht auf dieses neue Modell erst einmal einlassen mussten, war natürlich eine gewisse Unsicherheit damit verbunden. Was versteht man genau unter einer Ziel- und Leistungsvereinbarung? Welche inhaltlichen Bereiche möchte man damit abdecken? Wie viele ZLV sind sinnvoll? Man kann sagen, dass sich in den letzten Jahren innerhalb der Schulaufsicht in Hamburg ein Konsens herausgebildet hat, der besagt, dass der Schwerpunkt von Ziel- und Leistungsvereinbarungen auf dem Bereich der Unterrichtsentwicklung liegen sollte und es ausreichend ist, wenn wir uns im Bereich von bis zu drei ZLV befinden. Wenn es eine sehr gehaltvolle Ziel- und Leistungsvereinbarung ist, dann kann in Einzelfällen auch eine einzelne ZLV tatsächlich ausreichend sein.

Wenn die ZLV diesen großen Schwerpunkt Unterrichtsentwicklung hat und da vielleicht unterschiedliche Bereiche abdeckt, dann ist eine Schule voll und ganz damit ausgelastet. Nichtsdestotrotz beschäftigen Schulen auch noch andere Schulentwicklungsthemen. Der Unterschied besteht im Wesentlichen darin, dass wir als Schulaufsicht bei Ziel- und Leistungsvereinbarungen bis zu zweimal im Jahr den Schulen ein bisschen auf die Pelle rücken und eben nachfragen: Wie läuft denn der Prozess? Kommt ihr voran? Haltet ihr euch an euren Plan, den ihr selbst gemacht habt und der mit der Schulaufsicht besprochen und verabredet wurde? Gab es gegebenenfalls Verzögerungen? Wenn ja, warum? Das ist das, was die Zusammenarbeit zu Ziel- und Leistungsvereinbarungen im Moment ausmacht.

„In den letzten Jahren hat sich innerhalb der Schulaufsicht in Hamburg ein Konsens herausgebildet, der besagt, dass der Schwerpunkt von Ziel- und Leistungsvereinbarungen auf dem Bereich der Unterrichtsentwicklung liegen sollte.“

Stefan Grübel
Regionale Schulaufsicht Hamburg-Harburg

Konsistente Unterstützung für die Schulen

Können Sie noch etwas mehr zum Prozess der Einführung der ZLV in Hamburg sagen?

Stefan Grübel: Ich kann aus meiner Perspektive nicht den gesamten Prozess der letzten 20 Jahre nachvollziehen, weil ich nur eine begrenzte Zeit dabei war und auch zwischendurch meine Rolle gewechselt habe. Ich bin jetzt seit sieben Jahren in der Schulaufsicht tätig und erlebe dort eine zunehmende Professionalisierung – auch unter dem Gesichtspunkt, dass wir uns in Hamburg auf die Fahnen geschrieben haben, im gesamten Unterstützungssystem enger und kohärenter zusammenzuarbeiten.

Aus den vielen Formaten und Diskussionen hat sich der Fokus auf die Unterrichtsentwicklung herauskristallisiert und eine stärkere Abstimmung mit den Schulentwicklungsbegleitern vom Landesinstitut, die ihren eigenen Blick auf Schulentwicklung mitbringen. Das ist weiterhin ein laufender Prozess. Wir sind noch lange nicht perfekt abgestimmt unterwegs. Aber wir haben zum Beispiel im Rahmen des Startchancen-Programms damit begonnen, unsere Gespräche, die wir zweimal im Jahr mit den Schulen führen, gemeinsam zu führen – und so die Unterstützung der Schulen konsistenter zu gestalten.

Wie haben Sie die ZLV aus der Perspektive als Schulleitung erlebt?

Stefan Grübel: Vor den sieben Jahren Schulaufsicht war ich fünf Jahre Schulleiter und davor vier Jahre stellvertretender Schulleiter. Die Spanne, die ich überblicke, ist also mit 16 Jahren doch recht lang. Ich erinnere noch, dass wir in meiner Zeit als stellvertretender Schulleiter der Schulaufsicht häufig Projekte präsentiert haben, bei denen die wesentliche Arbeit bereits erledigt war – eine sichere Wette, wenn man so will.

Als ich selbst Schulleiter war, hat sich das verändert. Wir standen auf einer tieferen Ebene im Austausch. Dennoch gab es damals viele gleichzeitige Ziel- und Leistungsvereinbarungen, die teils andere Schwerpunkte als den Unterricht hatten. In Hamburg wurde in den letzten Jahren enorm viel gebaut, und die Schulen waren oft mit Sanierungs- oder anderen Bauvorhaben beschäftigt. Auch das lief manchmal als ZLV, selbst wenn der pädagogische Anteil gering war. Das muss jedoch nicht so sein: Bauvorhaben können durchaus dazu führen, Unterrichtsentwicklung neu zu denken.

Abgestimmter Prozessplan für eine nachhaltige Implementierung

Was macht aus Ihrer Sicht eine gute, wirkungsvolle Zielvereinbarung aus? Wie läuft der Prozess der Aushandlung einer ZLV typischerweise ab?

Stefan Grübel: Einen wirklich typischen Ablauf gibt es bei der Aushandlung einer ZLV kaum, weil jede Schule andere Voraussetzungen mitbringt. Wir sind selbst noch in einer Suchbewegung, den optimalen Prozess zu skizzieren. Idealtypisch beginnt es aber damit, dass im Zusammenhang mit einer Schulinspektion ein Response-Gespräch stattfindet, in dem ein Entwicklungsthema identifiziert wird. Ein häufiges Beispiel war in den letzten Jahren die kognitive Aktivierung: Die Inspektion meldete oft zurück, dass der Unterricht insgesamt solide ist, dieser Aspekt aber zu kurz kommt. Wenn diese Rückmeldung unter einem bestimmten Niveau liegt, vereinbaren wir mit der Schule eine ZLV zu diesem Thema.

Danach einigen wir uns mit der Schule darauf, dass dieses Thema prioritär bearbeitet wird und überlegen gemeinsam erste Schritte. Die konkrete Prozessplanung liegt dann bei der Schule – häufig unterstützt durch das Landesinstitut. Dabei geht es etwa um Ideen für schulinterne Fortbildungen und die Frage, wie man Nachhaltigkeit sicherstellt: also wie Kolleginnen und Kollegen Impulse bekommen, ihre Haltung zum Thema zu reflektieren und ihr Unterrichtshandeln langfristig zu verändern.

Typischerweise setzen die Schulen dann ihre bestehenden Strukturen wie Steuergruppen oder didaktische Teams ein, holen sich Unterstützung, erstellen eine Planung und dokumentieren diese in unserem digitalen Tool. Dort wird ein möglichst smartes Ziel formuliert, mit Teilzielen und konkreten Maßnahmen. Besonders wichtig ist uns, dass die Schule von Anfang an festlegt, wie sie das Vorhaben evaluieren möchte – das ist im Tool verpflichtend. So kann die Schule schon früh erkennen, ob sich im Unterricht tatsächlich etwas verändert.

„Besonders wichtig ist uns, dass die Schule von Anfang an festlegt, wie sie das Vorhaben evaluieren möchte. So kann die Schule schon früh erkennen, ob sich im Unterricht tatsächlich etwas verändert.“

Stefan Grübel
Regionale Schulaufsicht Hamburg-Harburg

Was eine gute und wirkungsvolle Zielvereinbarung ausmacht? Für mich beginnt das mit einer soliden Bestandsaufnahme, zum Beispiel durch Unterrichtshospitationen. Richtig eingesetzt – und klar kommuniziert, dass sie nicht der Bewertung dienen – können Hospitationen ein sehr wertvolles Instrument sein. Sie schaffen einen realistischen Überblick und ermöglichen gezielte Beratung. Auf dieser Basis kann man überlegen, wie Kolleginnen und Kollegen motiviert werden können, bestimmte Aspekte umzusetzen, sich Expertise zu holen und ihr Handlungsspektrum zu erweitern. Das ist der wichtigste Schritt, sie zur Veränderung ihres Lehrerhandelns zu bewegen und das nicht nur in den vier Wochen nach der Fortbildung, sondern idealerweise deutlich länger.

Wichtig ist, im Kollegium eine Offenheit zu erzeugen und zu erklären, warum man bestimmte Maßnahmen ergreift. Viele Lehrkräfte würden sofort unterschreiben, dass das Thema Bildungsgerechtigkeit eine wichtige Motivation für ihr Handeln darstellt. Beim Thema Sprachsensibilität zum Beispiel ist es ganz offensichtlich, dass Bildungsgerechtigkeit nur erzielt werden kann, wenn sprachliche Förderung möglichst durchgängig stattfindet und eben nicht nur im Deutschunterricht oder im Rahmen einer externen Förderung. Zentral ist dabei auch, dass die Schulleitung selbst davon überzeugt ist – deshalb ist der Aushandlungsprozess zwischen Schulaufsicht und Schulleitung so wichtig. Wenn die Initiative aus der Schule selbst kommt, besteht die gewünschte intrinsische Motivation meist ohnehin.

„Zentral ist, dass die Schulleitung von einer ZLV selbst überzeugt ist – deshalb ist der Aushandlungsprozess zwischen Schulaufsicht und Schulleitung so wichtig. Wenn die Initiative aus der Schule selbst kommt, besteht die gewünschte intrinsische Motivation meist ohnehin.“

Stefan Grübel
Regionale Schulaufsicht Hamburg-Harburg

Schließlich gehört zu einer guten Zielvereinbarung immer auch die Frage der Evaluation und der Nachhaltigkeit. Das ist in der Schulentwicklung besonders schwierig – selbst groß angelegte Fortbildungen erzielen nicht immer langfristige Wirkung. Das bleibt unbefriedigend, zeigt aber, wie wichtig eine gründliche und gemeinsam getragene Zielsetzung ist.

Welche Evaluationsmaßnahmen oder Instrumente können Schulen nutzen, um zu überprüfen, ob sich bestimmte Unterrichtsaspekte weiterentwickelt haben – und erfolgt diese Evaluation durch die Schulleitung selbst oder stehen dafür zusätzliche Unterstützungsangebote zur Verfügung?

Stefan Grübel: Wir haben eine ganze Bandbreite an Evaluationsmaßnahmen in unserem Portfolio. Alles, was man heutzutage in der modernen Schulentwicklung im Einsatz haben kann, steht auch den Hamburger Schulen zur Verfügung. Das kann der Zugriff auf die Kompetenz- oder Leistungsdaten der Schülerinnen und Schüler sein, die man heranziehen könnte. Das kann eine nochmalige Unterrichtshospitation sein. Das können auch nochmalige Rückmeldungen durch die Schulinspektion sein.

Wir haben die Möglichkeit, ein richtig gutes Evaluationsportal einzusetzen. Schülerinnen- und Schülerfeedback kann auch Aufschluss darüber geben, ob sich Unterricht verändert hat. Die Schulaufsicht steht für die Auswahl der richtigen Evaluationsmaßnahmen im Austausch mit den Schulleitungen. Darüber hinaus sind diese Tools beim IfBQ (Anm. d. Red.: Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung Hamburg) verortet, wo es ebenfalls Expertinnen und Experten gibt, die beraten können beim Einsatz der richtigen Evaluationstools.

Fokus auf positive Daten und Good Practice

Wie gelingt es, dass Ihre Rolle in dem Prozess als Unterstützung und nicht als Kontrolle wahrgenommen wird – sowohl von Schulleitungen als auch von Kollegien?

Stefan Grübel: Das ist mir ein wichtiges Anliegen, dazu etwas zu sagen. In den letzten Jahren habe ich aktiv versucht, die Schulen aus diesem Rechtfertigungsmodus herauszubringen, der fast immer eingenommen wird, wenn man mit ihnen über Leistungsdaten von Schülerinnen und Schülern redet.

Wir haben in Hamburg eine große Bandbreite an Daten – noch deutlich mehr als in anderen Bundesländern. In den seltensten Fällen hilft es, wenn eine Schule sich für jedes nicht optimale Datum in den Rückmeldungen vorher sehr lange Erklärungen überlegt, die dann der Schulaufsicht präsentiert werden. Was soll man dazu groß sagen? Das Kind ist ja, wenn man so will, an der Stelle schon in den Brunnen gefallen. Es gab drei Lehrerwechsel in dem Schuljahr, die Klasse war unglücklich zusammengesetzt, und es gab tausend andere gute Gründe, warum die Ergebnisse genau so waren. Das sind selten wirklich hilfreiche Informationen.

„Viel spannender ist es doch, mit den Schulen auf die Daten zu gucken, die richtig gut sind.“

Stefan Grübel
Regionale Schulaufsicht Hamburg-Harburg

Viel spannender ist es doch, und das versuche ich auch in den letzten Jahren verstärkt zu machen, mit den Schulen auf die Daten zu gucken, die richtig gut sind. Wenn zum Beispiel eine Klasse in KERMIT 3 (in anderen Bundesländern VERA 3) auffallend positive Leseergebnisse erzielt und man sichergestellt hat, dass dies reale Daten sind, dann lohnt es sich doch als Schule, mit dieser Kollegin ins Gespräch zu gehen, um herauszufinden, was sie in ihrem Unterricht gemacht hat. Könnte die Methodik dieser Kollegin möglicherweise einen Hinweis darauf bieten, was man insgesamt tun könnte, um die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler zu steigern?

Ich wünschte, es gäbe noch viel mehr Beispiele dafür, wo dieses Vorgehen tatsächlich eine durchschlagende Wirkung hätte. Aber es gibt eins, das ich nennen kann, wo wir wirklich mal auf darauf gestoßen sind, dass eine Kollegin an einer Grundschule eine Lesemethode eingesetzt hat, die sie aus dem Studium kannte, die dann tatsächlich zu diesen besagten guten Ergebnissen geführt hat.

Sie hatte die Methode inzwischen verfeinert und auf die Schülerschaft ihrer Schule angepasst. Mit dem Resultat, dass die Schulleitung die Kollegin gebeten hat, diese Methode in der gesamten Fachschaft vorzustellen und andere Kolleginnen und Kollegen dazu bewegt hat, diese Methode auch auszuprobieren.

Das ist genau das, was wir uns wünschen, wenn wir mit den Schulen auf Daten gucken: der Fokus auf positive Daten mit einem möglichen Hinweis auf Good Practice. Das stützt auch den Aspekt, dass Daten nicht als Kontrolle wahrgenommen werden, sondern wertvolle Impulse für die Unterrichtsentwicklung liefern können.

„Der Fokus auf positive Daten und Good Practice stützt den Aspekt, dass Daten nicht als Kontrolle wahrgenommen werden, sondern wertvolle Impulse für die Unterrichtsentwicklung liefern können.“

Stefan Grübel
Regionale Schulaufsicht Hamburg-Harburg

Wie wird sich das Instrument ZLV aus Ihrer Sicht in den kommenden Jahren weiterentwickeln? Welche Impulse wünschen Sie sich für die Zukunft?

Stefan Grübel: Wir sind in Hamburg immer dabei, uns weiterzuentwickeln. Wir sind weit davon entfernt, dass wir das Gefühl haben, so wie es jetzt läuft, ist es schon optimal. Es gibt immer Potenzial für Verbesserung.

Jetzt gerade und in den nächsten Wochen und Monaten sind wir auf einem guten Weg, mit den Schulentwicklungsbegleitungen vom Landesinstitut über das Instrument der Ziel- und Leistungsvereinbarungen in den Austausch zu kommen und damit die Sichtweise von Menschen, die noch näher dran sind an den Entwicklungsprozessen in der Schule selbst, stärker zu unserer eigenen zu machen. Ich glaube, dass das die Qualität weiter verbessern kann. Wir wollen zudem versuchen, unser digitales Tool dahingehend zu optimieren, dass die Schulen von vornherein bei der Erstellung einer Ziel- und Leistungsvereinbarung relevante Aspekte oder Fragen durchdenken müssen. Und dass wir zu einem gemeinsamen Verständnis kommen, was eine gute ZLV ausmacht.

„Wir alle sollten versuchen, auch im Unterstützungssystem noch besser zu werden. Denn die Kinder, die auf unsere Schulen gehen, haben ein Recht darauf, dass dort eine zielgerichtete Schulentwicklung stattfindet.“

Stefan Grübel
Regionale Schulaufsicht Hamburg-Harburg

Darüber hinaus denke ich, dass es unglaublich wichtig sein wird, wie man Unterrichtsentwicklung tatsächlich nachhaltig an einer Schule bewirken kann. Und wie man es dabei schafft, das Kollegium mit an Bord zu holen und zu halten. Das ist, glaube ich, eine der großen Herausforderungen. Wir alle sollten versuchen, auch im Unterstützungssystem noch besser zu werden. Denn die Kinder, die auf unsere Schulen gehen, haben ein Recht darauf, dass dort eine zielgerichtete Schulentwicklung stattfindet.

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